– und was man dagegen tun kann
Klickbetrug – Ein echtes Problem
Klickbetrug in zb. Google Ads ist ein großes Problem, das viele Unternehmen und Werbetreibende betrifft. Es bezieht sich auf das absichtliche Klicken auf Anzeigen durch Bots oder unechte Benutzer, um falsche Klicks und Conversions vorzutäuschen. Dies führt zu einer Verschwendung von Werbebudgets und beeinträchtigt die Integrität von Online-Werbemaßnahmen.
Um Klickbetrug in Google Ads zu verhindern, gibt es verschiedene Strategien, die angewendet werden können. Eine Möglichkeit ist die Überprüfung der Anzeigenleistung durch die Verwendung von Analyse-Tools, die ungewöhnliche Aktivitäten aufzeigen und potenzielle Betrugsversuche erkennen können. Ein weiterer Ansatz ist eine gezielte Ausrichtung von Anzeigen auf bestimmte Zielgruppen und Standorte, was das Risiko von betrügerischen Klicks reduzieren kann.
Facebook und Bing bieten auch Optionen zur Überwachung von Betrug bei Online-Werbung. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Klickbetrug keine ausschließliche Domäne von Google Ads ist und auch in anderen Werbenetzwerken auftreten kann. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die aktuellen Entwicklungen bei Online-Betrug zu verfolgen und regelmäßig Maßnahmen zu ergreifen, um Klickbetrug zu verhindern, um sicherzustellen, dass das Werbebudget effektiv genutzt wird und Website-Traffic von echten Benutzern generiert wird.
WAS MAN SELBST TUN KANN
- „extrem targeting“ bezüglich Standort und Personengruppen inkl. Ausschluss
- Aufzeichnung und Kontrolle der Serverdaten
- IP-Adresse-Kreise ausschliessen über die Blacklist in google ads
- Länderbeschränkungen inkl. Blockierung (IP)
- Dienste von Drittanbietern
- oder uns das Problem lösen lassen (soweit als technisch möglich)